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Spatenstich am Steuergrab
Natur und Umwelt in Inden chancenlos. Mit dem Spatenstich für das neue Besucherzentrum auf der Goltsteinkuppe feiert sich die Politik selbst – doch viele Menschen in Inden sehen darin vor allem eines: ein Millionengrab auf einem der letzten wirklich schönen Naherholungsorte unserer Gemeinde. Ja, es ist eine „besondere städtebauliche Situation“ – allerdings nur, weil ein
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Inwertsetzen oder verramschen
Unsere Heimat ist kein Produkt! Das Indeland Forum 2025 in Linnich war ein wahres Feuerwerk der Selbstbeweihräucherung: Bürgermeister, Landschaftsarchitekten, Investoren und Ministerinnen malten sich gegenseitig ein Bild vom künftigen „Indesee“ – als sei das eine längst realisierte Erfolgsgeschichte. Uferwege, Leuchttürme, Radwege, Besucherzentrum: Alles soll kommen, und zwar „alternativlos“. Dabei stellt sich die Frage: Profitieren Bürger
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Grüße aus Mallorca!
Während die Menschen auf Mallorca gegen den ausufernden Massentourismus auf die Straße gehen, der ihre Insel, ihre Heimat und ihre Lebensqualität zerstört, scheint man im Indeland genau dieses Modell zu verfolgen. Die Bilder von überfüllten Stränden, betrunkenen Touristen und verdrängten Einheimischen scheinen hier weniger eine Mahnung zu sein als vielmehr eine Inspiration. Was dort als
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Fake statt Fakten
Schöne Worte, bunte Bilder, trübe Aussichten. Die Indeland GmbH lädt regelmäßig zu sogenannten Informationsveranstaltungen. Doch wer teilnimmt, merkt schnell: Hier wird weniger informiert als vielmehr Propaganda betrieben. Ziel: die Bürger von einer Zukunft als Massentourismus-Region zu überzeugen – mit einem gigantischen See, Eventflächen und Freizeitpark-Atmosphäre. Schaut man auf die Website indeland.de, glänzt alles in trendigen
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Inden online – Demokratie offline.
Wenn Informationen zum Suchspiel werden. Die Gemeinde Inden präsentiert sich online unter gemeinde-inden.de – modern, ordentlich strukturiert, mit viel Service für Bürgerinnen und Bürger. Formulare, Ansprechpartner, Bekanntmachungen: alles da. Doch wer sich ernsthaft über Politik und Entscheidungen informieren will, stößt schnell an Grenzen. >>> Und genau hier liegt das Problem. Checkliste: Was eine demokratische Gemeindeseite
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Schuldenhilfe als Freifahrtschein?
Wie den Medien zu entnehmen war, erhält die Gemeinde Inden vom Land Nordrhein-Westfalen 10.874.253 Euro zum teilweisen Abbau ihres enormen Schuldenbergs. Auf den ersten Blick klingt das nach Entlastung. In Wahrheit ist es vor allem eines: ein politischer Freifahrtschein. Weiterlesen Denn diese Finanzspritze löst kein strukturelles Problem. Sie nimmt lediglich den Druck von jenen, die