Grüße aus Mallorca!

Während die Menschen auf Mallorca gegen den ausufernden Massentourismus auf die Straße gehen, der ihre Insel, ihre Heimat und ihre Lebensqualität zerstört, scheint man im Indeland genau dieses Modell zu verfolgen. Die Bilder von überfüllten Stränden, betrunkenen Touristen und verdrängten Einheimischen scheinen hier weniger eine Mahnung zu sein als vielmehr eine Inspiration.

Was dort als zu laut, zu voll und zu zerstörerisch empfunden wird, soll hier als „Chance“ vermarktet werden – von denselben PR-Profis, die mit bunten Bildern und schönen Worten ihre Vision vom neuen „Erlebnisraum Indeland“ verbreiten.

Doch man muss kein Prophet sein, um zu erkennen: Wer Ballermann pflanzt, wird Ballermann ernten.

Und wer glaubt, dass Massentourismus und Klimaschutz zusammenpassen, sollte dringend aufwachen.

Ein Blick nach Mallorca lohnt sich also – nicht, um sich dort etwas abzuschauen, sondern um zu sehen, wohin es führt, wenn Fressen, Feiern und Saufen über die Heimat gestellt werden.


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